Das Existenzminimum darf nicht besteuert werden!

Flugblatt anschauen Der Grundfreibetrag muss drastisch angehoben werden!
Obwohl es verfassungsrechtlich nicht zulässig ist, wird das Existenzminimum von Erwerbstätigen besteuert.
Die Bundesregierung hat dazu einige Tricksereien angewendet. Sie hat das steuerliche Existenzminimum soweit gedrückt, dass Erwerbstätige nach ihrer Steuerzahlung in vielen Fällen Hartz-IV-bedürftig sind.
Dies wird im aktuellen Informationsblatt dieser Kampagne erklärt.

Eine erste sehr bescheidene Forderung dieser Kampagne besteht darin, dass der aktuelle gesetzliche Mindestlohn sofort steuerfrei gestellt werden soll. Das sind bei Vollzeitbeschäftigung, also 38,5 Stunden/Woche, 1.420 Euro pro Monat Bruttoeinkommen, die steuerfrei sein sollen. Erst darüber darf dann überhaupt ein Cent Steuern kassiert werden.

Jeder Erwerbstätige, egal, ob abhängig Beschäftigter oder Selbständiger, der als Alleinstehender 1.420 Euro brutto oder mehr verdient, müsste dann 75 Euro im Monat oder 900 Euro pro Jahr weniger Steuern zahlen.

Wir wollen das durchsetzen. Sind Sie dabei? Dazu müssen wir gemeinsam die Bundesregierung unter Druck setzen.
In mehreren Organisationen gibt es schon Anträge, welche die Beschlusslage in diesen Organisationen richtig stellen sollen:
In der IG Metall wird sich der Gewerkschaftstag im Oktober hiermit auseinandersetzen.
In der Partei DIE LINKE wird schon im Juni der Bundesparteitag über entsprechende Anträge entscheiden.

Machen auch Sie den Skandal öffentlich!
Schon zu mehreren Tausenden wird das aktuelle Informationsblatt dieser Kampagne verbreitet.
Bestellen und verteilen auch Sie dieses Information – und wenn Sie wollen, auch weitere Materialien der Kamapagne.

Auf dieser Seite sehen Sie die bisherigen Aktivitäten für diese Kampagnenforderung seit April 2015:
Kampagnenseite mit Aktivitäten
Das Existenzminimum soll nicht besteuert werden. Statt dessen muss Reichtum endlich wieder mehr besteuert werden.

Bestellen Sie hier (kostenlos und portofrei, Bestellung per E-Mail):
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